Erkennst du dich wieder? Dann leidest du sehr wahrscheinlich an Trypophobie, der Angst vor Löchern. Diese spezifische Phobie ist noch wenig erforscht, wird im Internet aktuell aber viel diskutiert. Die Symptome können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen, da der Anblick von Mustern mit Löchern nicht vorhersehbar ist und die Angstreaktion somit überall auftreten kann.
Die Trypophobie ist eine spezifische Phobie, die sich durch eine unangemessene und extreme Angst vor Löchern oder Strukturen mit vielen kleinen, eng beieinander liegenden Löchern oder Unebenheiten auszeichnet. Menschen, die unter dieser Phobie leiden, verspüren häufig Angst und Ekel beim Anblick solcher Strukturen. Diese spezifische Phobie, ist noch wenig erforscht.
Die Symptome der Trypophobie sind vielfältig. Dazu gehören Unwohlsein, Übelkeit, Schwindel, Angstgefühle, Kribbeln auf der Haut, Juckreiz, Kopfschmerzen und sogar Panikattacken beim Anblick von lochartigen Mustern.
Beispiel: Anblick von Bienenwaben, Brotscheiben mit Löchern, Käse mit Löchern, Gehweg mit Steinen im Beton, Scharfe Zacken auf dem Baiser-Frosting eines Kuchens, Punktmuster auf Kleidung, ein Stapel Rohre, Kaffee mit Milchschaum, eine Gemüsereibe
Diese Symptome können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen, da der Anblick von Mustern mit Löchern nicht vorhersehbar ist und die Angstreaktion somit überall auftreten kann.
Einige Betroffene diskutieren über die möglichen Ursachen dieser Angst. Die Vermutungen reichen von der Vorstellung parasitärer Würmer bis zu traumatischen Erlebnissen mit Löchern oder asymmetrischen Mustern.
Es ist offensichtlich, dass Trypophobie eine individuelle Reaktion ist und von Person zu Person unterschiedlich sein kann. Einige erleben starke Ängste und körperliche Beschwerden, während andere weniger betroffen sind. Es scheint auch eine Verbindung zwischen der Angst vor Löchern und bestimmten visuellen Mustern zu geben, insbesondere asymmetrischen Löchern.
Die genauen Ursachen der Trypophobie sind noch nicht vollständig erforscht, aber sie können auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein. Negative oder traumatische Erfahrungen in der Kindheit, die mit lochartigen Mustern in Verbindung stehen, können eine Rolle spielen. Auch das Beobachten von Personen, die selbst unter Trypophobie leiden, kann diese Angst bei anderen auslösen oder verstärken.
In wissenschaftlichen Studien wurde festgestellt, dass Menschen mit Migräne und Epilepsie anfälliger für visuelle Unannehmlichkeiten sind.
Einige Betroffene diskutieren in Foren als möglichen Ursachen auch die Verbindung zur Angst der vor der Vorstellung parasitärer Würmer in sich zu tragen. Die Vermutungen unter ihnen reichen bis hin zu traumatischen Erlebnissen mit Löchern oder asymmetrischen Mustern.
In einer wissenschaftlichen Studie wurde die Hypothese aufgestellt, dass Trypophobie auf die Abneigung gegen Ektoparasiten und übertragbare Hautkrankheiten zurückzuführen sein könnte. Es wurde festgestellt, dass Menschen mit Trypophobie eher Ekel als Angst empfinden, wenn sie mit Clustern von Löchern konfrontiert werden.
Die Angst vor Löchern entwickelt sich oft in der Kindheit oder im Jugendalter. Kinder, die negative Erfahrungen mit bestimmten Mustern oder Gegenständen gemacht haben, können eine ausgeprägte Angst vor Löchern entwickeln. Diese Angst kann sich im Laufe der Zeit verstärken und in das Erwachsenenalter übertragen werden.
Zusammenfassend deuten die bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse darauf hin, dass Trypophobie mit visuellen Merkmalen von Mustern von Löchern zusammenhängt, die hohe Kontrastenergie aufweisen. Es gibt auch Hinweise darauf, dass verschiedene psychologische Eigenschaften wie visuelle Unannehmlichkeit, Ekel-Empfindlichkeit und empathische Eigenschaften die Unannehmlichkeit beeinflussen. Trypophobie ist häufiger bei Frauen und kann mit anderen psychiatrischen Erkrankungen wie depressiven Störungen und generalisierten Angststörungen in Verbindung stehen. Es gibt auch Hypothesen darüber, dass diese Phobie z. B. als Abwehrreaktion gegenüber Hautkrankheiten oder infektiösen Krankheiten existiert.
Die genaue Verbreitung von Trypophobie ist unbekannt, aber auf Grundlage der verfügbaren Daten scheint eine Aversion gegen trypophobie-auslösende Reize relativ häufig zu sein. In einer Studie von aus dem Jahr 2013 mit 286 Teilnehmern gaben insgesamt 16 % an, dass sie den Anblick von Lochmustern kaum ertragen konnten.
Die Auswirkungen der Trypophobie können erheblich sein. Betroffene meiden oft Orte oder Situationen, in denen sie mit lochartigen Mustern konfrontiert werden könnten. Dies kann zu sozialer Isolation und vermindertem Lebensgenuss führen.
Was wirklich zählt, ist die Arbeit an den mentalen Bildern, die Menschen unbewusst entwickelt haben, welche die Angst vor Löchern auslösen. Diese inneren Horrorszenarien können auf negativen Erlebnissen beruhen.
Hier kommt dir Lösbar System zu Gute, weil es diese inneren Szenarien auflöst und somit deine Angst nicht mehr getriggert wird.
Wissenschaftliche Studien zeigen, dass unbewusste Prozesse zu 90% unsere Gedanken, Gefühle und Handlungen beeinflussen. Wenn du unter der Angst vor Löchern leidest, hast du wahrscheinlich bereits Horrorszenarien im Kopf, die alle möglichen Katastrophen beinhalten, was beim Anblick passieren könnte. Vom Kontrollverlust, über Ekelgefühle bis hin zu Ohnmacht.
Diese inneren Filme basieren oft auf schlechten Erfahrungen aus der Vergangenheit. Möglicherweise hattest du negative Erlebnisse und Muster mit Löchern waren gleichzeitig anwesend. Dein Unbewusstes speichert diese negativen Erfahrungen und versucht dich davor zu schützen, wieder negative Gefühle zu erleben.
Ich arbeite therapeutisch mit den unbewussten inneren Bildern und Filmen, die die Trypophobie auslösen. Dabei ist es nicht nötig, Medikamente einzunehmen, sich abzulenken oder Konfrontationsübungen durchzuführen.
Hypnosetechniken und NLP sind der Schlüssel zu unbewussten Prozessen, der Lösung von inneren Horrorszenarien und der Erlangung von Ruhe und Sicherheit. Somit fühlst du dich bereits beim Gedanken an Löcher sicher und wohl.
Der Weg zur Überwindung deiner Trypophobie beginnt damit, dass wir gemeinsam besprechen, wie sich deine Angst aufgebaut hat. Dabei analysieren wir, ob es ein oder mehrere schlechte Erfahrungen beim Anblick gab. Im nächsten Schritt finden wir deine unbewussten mentalen Prozesse heraus, die zur Angst vor Löchern geführt haben. Diese unbewussten Prozesse können mithilfe von NLP (Neurolinguistisches Programmieren) und Hypnose verändert werden, um dir dabei zu helfen, deine Trypophobie zu lösen.
Möchtest du endlich Angst und Ekel vor Löchern überwinden und entspannt leben? Dann freue ich mich darauf, dich auf diesem Weg zu unterstützen. Ich bin für dich da, um dir zu helfen, deine Trypophobie zu lösen und mehr Freiheit zu erleben. Trau dich und nimm den ersten Schritt in Richtung innerer Ruhe und Selbstsicherheit. Du bist nicht allein, und ich bin hier, um dich zu unterstützen.
Es gibt Hilfe für dich. Mit meinem Lösbar System verändern wir deine inneren mentalen Bilder und Gedanken, die deine Angst auslösen.
Möglicherweise hattest du negative Erlebnisse in der Vergangenheit, die du unbewusst mit einem Lochmuster verknüpft hast.
Diese Prägungen können mit modernen Therapieverfahren nachhaltig aufgelöst werden.
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