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Angst vor Tieren

Wenn selbst der Streichelzoo zum Alptraum wird

angst vor tieren
  • Du hast Herzrasen, schwitzt, zitterst, bekommst wenig Luft oder Übelkeit bis hin zu Panikattacken beim Gedanken ein Tier zu berühren
  • Du vermeidest Spielplätze oder Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln, weil dort Hunde sein könnten
  • Du hast Angst, in ferne Länder zu reisen, weil du nicht weißt, welchen Tieren du dort begegnen wirst.
  • Waldspaziergänge sind für dich tabu
  • Ein Besuch im Streichelzoo mit deinen Kindern ist unmöglich
  • Deine Freunde müssen ihre Haustiere in anderen Zimmern einsperren, wenn du zu Besuch bist
  • Kundenbesuche in deren zu Hause sind für dich nicht möglich

Erkennst du dich wieder? Dann leidest du sehr wahrscheinlich an Zoophobie, der Angst vor Tieren. Diese spezifische Phobie gehört zu den 10 häufigsten in der deutschen Bevölkerung. Diese Art von Angst kann euer Leben erheblich einschränken und euch von verschiedenen Aktivitäten fernhalten, die ihr gerne genießen würdet.

Informationen zur Angst vor Tieren (Zoophobie)

Die Angst vor Tieren, auch bekannt als Zoophobie, ist eine spezifische Phobie, die sich auf unvernünftige und übermäßige Angst vor Tieren jeglicher Art bezieht. Ob es sich um Hunde, Katzen, Spinnen, Schlangen, Vögel, Marienkäfer oder andere Kreaturen handelt, diese Ängste können das tägliche Leben stark beeinträchtigen.

Menschen, die unter Angst vor Tieren leiden, erleben oft eine Vielzahl von Symptomen. Dazu gehören Herzrasen, übermäßiges Schwitzen, Zittern, Atemnot, Übelkeit und Panikattacken. Diese körperlichen Reaktionen können auftreten, wenn die Betroffenen nur an Tiere denken oder sich in ihrer Nähe befinden.

Die genauen Ursachen der Angst vor Tieren können von Person zu Person unterschiedlich sein. Einige Menschen entwickeln diese Angst als Folge von traumatischen Erfahrungen in der Vergangenheit, während andere sie aufgrund genetischer Veranlagung oder erlernter Verhaltensmuster entwickeln.

Die Angst vor Tieren kann in der Kindheit beginnen, wenn negative Erfahrungen mit Tieren gemacht werden. Ein erschreckendes Ereignis, wie zum Beispiel von einem Hund gebissen zu werden, kann die Grundlage für die Entwicklung dieser Angst legen.

Diese Angststörung betrifft eine beträchtliche Anzahl von Menschen. Es ist wichtig zu verstehen, dass ihr mit eurer Angst nicht allein seid, und es gibt professionelle Hilfe, um euch bei der Bewältigung zu unterstützen.

In einer Statista-Umfrage zur Angst vor Tieren (Oktober 2016) gaben rund 28% der Befragten an, dass sie Angst vor Spinnen oder Käfern haben. 24% der in Deutschland lebenden Bevölkerung fürchtet sich laut der Umfrage vor Schlangen, 19% vor Haien und 10% geben an, Angst vor Ratten oder Mäusen zu haben. 3% der Studienteilnehmer*innen teilten mit, Angst vor Hunden oder Vögeln zu haben.

Die Auswirkungen der Angst vor Tieren können weitreichend sein. Sie kann dazu führen, dass ihr Aktivitäten meidet, in denen Tiere vorkommen, wie z.B. Spaziergänge im Park, Besuche bei Freunden mit Haustieren oder sogar den Gang zur Arbeit, wenn Tiere in der Umgebung sind. Diese Einschränkungen können euer soziales Leben und eure Lebensqualität erheblich beeinflussen.

Was wirklich zählt, ist die Arbeit an den mentalen Filmen, die Menschen unbewusst entwickelt haben, welche die Angst vor Tieren auslösen. Diese inneren Horrorszenarien können auf negativen Erlebnissen mit Tieren beruhen.

Hier kommt dir Lösbar System zu Gute, weil es diese inneren Szenarien auflöst und somit deine Angst nicht mehr getriggert wird.

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass unbewusste Prozesse zu 90% unsere Gedanken, Gefühle und Handlungen beeinflussen. Wenn du unter der Angst vor Tieren leidest, hast du wahrscheinlich bereits Horrorszenarien im Kopf, die alle möglichen Katastrophen beinhalten, was mit ihnen passieren könnte. Vom Kontrollverlust, über Angriffe bis hin zum Tod.  

Diese inneren Filme basieren oft auf schlechten Erfahrungen aus der Vergangenheit. Möglicherweise hattest du negative Erlebnisse mit Tieren oder unangenehme Szenarien bei anderen beobachtet. Dein Unbewusstes speichert diese negativen Erfahrungen und versucht dich davor zu schützen, wieder negative Gefühle zu erleben. 

Ich arbeite therapeutisch mit den unbewussten Filmen, die die Angst vor Tieren auslösen. Dabei ist es nicht nötig, Medikamente einzunehmen, sich abzulenken oder Konfrontationsübungen zu machen.

Hypnosetechniken sind der Schlüssel zu unbewussten Prozessen, der Lösung von inneren Horrorszenarien und der Erlangung von Ruhe und Sicherheit. Somit fühlst du dich bereits beim Gedanken an den Kontakt mit Tieren sicher und wohl.

 

Der Weg zur Überwindung deiner Furcht vor Tieren beginnt damit, dass wir gemeinsam besprechen, wie sich deine Angst aufgebaut hat. Dabei analysieren wir, ob es ein oder mehrere schlechte Erfahrungen beim Kontakt mit Tieren gab. Im nächsten Schritt finden wir deine unbewussten mentalen Prozesse heraus, die zur Zoophobie geführt haben. Diese unbewussten Prozesse können mithilfe von NLP (Neurolinguistisches Programmieren) und Hypnose verändert werden, um dir dabei zu helfen, deine Angst zu lösen.

Möchtest du endlich deine Angst vor Tieren überwinden und entspannt mit ihnen umgehen? Dann freue ich mich darauf, dich auf diesem Weg zu unterstützen. Ich bin für dich da, um dir zu helfen, deine Zoophobie zu lösen, damit du dich frei bewegen kannst. Trau dich und nimm den ersten Schritt in Richtung innerer Ruhe beim Gedanken an Tiere. Du bist nicht allein, und ich bin hier, um dich zu unterstützen.

Angst vor Tieren überwinden

Es gibt Hilfe für dich. Mit meinem Lösbar System verändern wir deine inneren mentalen Bilder und Gedanken, die deine Angst auslösen.

Wahrscheinlich hattest du negative Erlebnisse in der Vergangenheit mit Tieren. Diese Prägungen können mit modernen Therapieverfahren nachhaltig aufgelöst werden. Deine innere Unruhe wird durch tiefe Entspannung aufgelöst. Ich helfe dir gern dabei, wieder entspannt und selbstsicher dein Leben zu genießen.

Stephanie Ferretti - jameda.de

Das sagen meine Klient*innen über unsere Zusammenarbeit

„Sehr geehrte Frau Ferretti, ich möchte mich bei Ihnen vom ganzen Herzen bedanken. Nun kann auch ich Tiere anfassen, sogar streicheln. Das Herzrasen, Schweißausbruch oder das Wegrennen sind fast vorbei. Wir nutzen als Familie jede Gelegenheit und gehen in den Streichelzoo. Jetzt kann ich auch die Tiere streicheln. Sie sind so weich. Ich kann meinen Dank nicht in Worte fassen. Mit Ihrer Unterstützung habe ich die Angst besiegt. DANKE. Mein Mann, meine Kinder und meine Familie sind sehr glücklich darüber. Meine ganze Familie ist beeindruckt vom Ergebnis. Ich erzähle sie immer wieder weiter. Ich genieße jetzt erstmal das Berühren der Tiere. Nochmals vielen lieben Dank und schöne Grüße“ (Rückmeldung per E-Mail).

„Danke! Ich hatte seit einigen Jahren latente Angst vor Hunden – verursacht durch einige Begegnungen mit streunenden, aggressiven Hunden in Thailand oder Südamerika. Jedoch in Deutschland ist die erhöhte Vorsicht meiner Meinung nach völlig unangebracht. Ebenso ist mein erhöhtes Adrenalinlevel bei der Begegnung mit Hunden sicherlich auch eine Ursache dafür, dass die Hunde auch in Habacht-Stellung gehen und ihr Bellkonzert beginnen. Beim Joggen sowie für meine anstehende Reise nach Nepal fand ich das so hinderlich, dass ich endlich daran arbeiten wollte – mit Hypnose. Deshalb habe ich Frau Groitzsch gefragt, ob wir an dieser Angst vor Hunden arbeiten können. Wir taten das mit einem intensiven Vorgespräch und anschließender Hypnose. Zwei Begegnungen mit Hunden brauchte ich noch, bis mein Unterbewusstsein lernte, keine Lust mehr auf Angst vor Hunden zu haben. Die Nepalreise war deutlich entspannter dadurch, ebenso die zwei Male, die ich seitdem schon joggen war. Danke!“ (Bewertung auf jameda.de).