Fallbeispiele

Hypnose gegen Vortragsangst und Schlafstörungen

Ein Consultant aus der Medizinbranche, Anfang 30, schrieb mir, da er beruflich in der Zukunft viele Vorträge halten müsse und ihm das so große Angst bereitete, dass er nachts nicht mehr schlafen konnte. Es war für ihn unerträglich daran zu denken, wie er vor der Gruppe stehen würde und alle ihn anstarren würden. Er fühlte sich gehemmt und innerlich gebremst frei vor den Menschen zu sprechen. Er hatte Angst davor sich zu versprechen, zu stottern und ausgelacht zu werden. Drei Wochen nach der ersten Sitzung stand schon der erste Vortrag fest und er wollte gern das Gefühl haben entspannt und überzeugt von sich dies zu schaffen.

Wir arbeiteten mit NLP und Hypnose und nach 3 Sitzungen konnte er wieder entspannt schlafen und den Vortrag gut meistern. Er schrieb mir per Mail dann: „Hi Stephanie, besten Dank Der Vortrag verlief übrigens ganz gut bzw war ich irgendwann sogar echt relaxed, hab z.b. eine Pause gemacht u etwas Wasser getrunken Danke!!!“

Hypnose gegen Schlafstörungen und Panikattacken

Eine Studentin, Mitte 20, meldete sich bei mir, da sie seit einem Jahr Schlafstörungen und Panikattacken hatte. Alles habe nach einer schlimmen Trennung von ihrem Ex-Freund begonnen und sei nun so schlimm, dass sie nachts nur noch 2-4 Stunden schlafe, Alpträume habe, nicht einschlafen könne und morgens komplett kaputt sei.

Nachts wachte sie auch durch Panikattacken auf oder bekam sie genau in dem Moment, als sich ihr Körper kurz vor dem Einschlafen entspannte. Des Weiteren litt sie an Schmerzen und Herzrasen, hatte Angst ohnmächtig zu werden oder umzukippen.

Sie wollte lernen mit Stress besser umzugehen, weil es dann immer schlimmer wurde, wenn sie in stressige Situationen kam.

Wir konnten mit Hilfe von Hypnose prägende Ereignisse aus der Vergangenheit auflösen, die sie bis dahin belastet hatten. Unbewusst war die Trennung ihrer Eltern noch nicht verarbeitet. Nach der Hypnose konnte sie mit mehr Abstand an die Scheidung denken.

Nach einer Woche kam sie zur zweiten Sitzung und berichtete mir, dass sie alle Nächte sehr gute durchgeschlafen hatte, rund 8 Stunden lang und auch keine Panikattacken mehr hatte. Nun hatte sie auch mehr Energie um sich für Jobs zu bewerben und war deutlich gelöster.

Hypnose gegen Panikattacken mit Bluthochdruck

Ein Klient, Mitte 50, wurde vorstellig bei mir, da er seit mehr als 4 Jahren unter Herzrasen, Herz-Rhytmusstörungen, Schwindelgefühlen und seit neuestem auch unter Panikattacken litt. Schlafstörungen, Ohnmachtsgefühle, Druck im Oberbauch sowie Fressattacken und zu viel Alkohol um sich zu beruhigen, beeiträchtigten sehr stark seinen Alltag.

Seine innere Unruhe steigerte sich oft in Angst und machte es ihm unmöglich allein irgendwo hinzulaufen, oder mit dem Fahrrad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Die Angst ohnmächtig zu werden begleitete ihn überall mit hin.

Er wollte den Dingen auf den Grund gehen und wieder gelassen und in ausgeglichener Ruhe seine Arbeit bewältigen. Des Weiteren wollte er 10 Kilo abnehmen und weniger Alkohol trinken. Auslöser war der Verlust einer geliebten Person gewesen und in den Jahren darauf war er immer schneller von Aufgaben überfordert, wurde zunehmen reizbarer, rastete schnell aus und zog sich mehr und mehr zurück. daraus ergaben sich zahlreiche Probleme mit Angestellten, Freunden und Familie.

Wir arbeiteten mit Tiefenhypnose, dem auditiven swish (NLP), Trauerbewältigung, systemischer Aufstellung, dem inneren Dialog und Visualisierung.

Am Ende der Therapie war mein Klient deutlich gelassener und ruhiger sowie sehr erleichtert. Er konnte sich seine Ausgangslage gar nicht mehr vorstellen. Er konnte nun alle Aufgaben wieder bewältigen, allein spazieren, joggen, Fahrrad fahren. Schlief wieder erholt, sein Blutdruck hatte sich auf normale und gesunde Werte reguliert, sein Herzrasen war verschwunden, er nahm keine Tabletten mehr, aß regelmäßig, trank viel weniger Alkohol, hatte 8 Kilo abgenommen und wieder harmonische Beziehungen mit Familie und Mitarbeitern.

Hypnose gegen Flugangst

Meine Klientin war seit 2003 nicht mehr geflogen, vor allem aus Angst eine Panikattacke im Flugzeug zu bekommen und aus Angst das Flugzeug könne abstürzen. Sie wollte aber unbedingt diese Angst überwinden und hatte einen Flug für sich und ihren Sohn gebucht.

In der ersten Hypnosesitzung erarbeiteten wir die typischen Auslöser für die Angst (ans Fliegen denken, sich mit konkreten Reisevorbereitungen beschäftigen, ein Flugzeug sehen, ein Flugzeug-Icon in einer Nachricht schicken, usw.) und verknüpften in der Hypnose mit Hilfe des Unbewussten diese Auslöser mit dem entspannten Vorfreudegefühl, was sie sich wünschte.

Sie meinte dann eine Woche später zur zweiten Sitzung, sie habe sich die Tage danach sehr entspannt gefühlt, keine Angst mehr gehabt und begonnen sich auf ihren Urlaub zu freuen. Sie hatte bereits mit Reisevorbereitungen begonnen, konnte Flugzeuge mit Vorfreude beobachten und hatte sich im Bus vorgestellt wie es wäre zu fliegen und entspannt aus dem Fenster zu schauen.

Wir haben dann noch die negativen Erinnerungen zu vergangenen Flügen durch Techniken in Wachtrance verändert, sodass auch diese keine Angst mehr auslösen konnten.

Es gab noch ein paar Gedanken, die sie nervös machten, wie z. B. Lange Wartezeiten, komische Passagiere oder die Start- und Landesituation.

In der 2. Hypnose konnten wir auch diese Verknüpfungen verändern, sodass sie am Ende der Sitzung ganz entspannt war und sogar Freude empfand nun endlich mit ihrer Familie auch an andere Orte reisen zu können und dabei sogar noch Geld zu sparen, weil die Zugtickets immer viel teurer waren, als die Flüge.

Ihre Rückmeldung per E-Mail nach dem Flug: „Ich habe den Flug gut überstanden. Ich konnte ihn genießen und mich immer wieder gut entspannen. Eine schöne Erfahrung!  Viele Grüße, K.“

Panikattacken beim Autofahren und Flugangst

Mein Klient (39 Jahre) litt seit mehren Jahren an Panikattacken, die er täglich, vor allem beim Autofahren erlitt. Er musste aufgrund seines Berufs (Geschäftsführer des Familienunternehmens im Baugewerbe) jedoch täglich Auto fahren und bat deshalb um meine Hilfe. Er schaffte es mittlerweile nicht mehr Autobahn zu fahren und hatte auch große Angst mit dem Flugzeug zu fliegen, weil er befürchtete dort auch Panikattacken zu bekommen. Wir lösten mit Regression Prägungen auf, Arbeiteten mit dem Ressourcenanker, der FPC und dem auditiven swish, sowie Tieftrance. Nach der ersten Sitzung waren die Panikattacken bereits verschwunden, in der zweiten Sitzung zählte Stressprävention zu den Hauptthemen, da lang anhaltender hoher Stress zu seinen Panikattacken geführt hatte. In der dritten und letzten Sitzung berichtete er mir weiterhin keine Panikattacken mehr zu haben. Er habe auch seinen Arbeitsalltag umstrukturiert und lebe nun entspannter, habe mehr Zeit für die Familie und schlafe auch viel besser.

Wir haben mit der Nie-wieder Technik, mit dem visual swish, unbewusster Motivation und Tieftrance gearbeitet

Hypnose um selbstbewusster zu reagieren

Eine 32 Jahre alte Klientin wollte selbstbewusster reagieren, wenn sie jemand schlecht behandelt.

Dieses Problem hatte ich schon mehrfach mit jungen Frauen (auch bei mir) gelöst und freute mich darauf, ihr diese Blockaden nehmen zu können.

Unbewusst hatte sie sich nämlich verboten jemals unfreundlich sein zu dürfen, auch zu Menschen, die es verdient hätten, dass sie laut ihre Meinung sagt, und somit deutlich ihre Grenzen zeigt.

Nach ein paar Tagen kamen schon die ersten positiven Rückmeldungen. Zum Beispiel hatte sie ihrer Chefin auf Arbeit die Meinung gesagt, als diese sie wieder mal herabwürdigen wollte.

Ich selbst war damals bei mir auf diese Blockade anfangs durch eine Freundin von mir aufmerksam geworden. Sie wollte nicht immer wie ein kleines Mädchen sprachlos dastehen, wenn jemand sie dumm von der Seite anquatschte oder schlecht behandelte. Vor allem wegen dem negativem Gefühl, was sie dann mit nach Hause nahm und weil sie vor ihren Kindern selbstbewusst dastehen wollte, und sie im Notfall auch besser verteidigen können wollte.

Wir nahmen damals die Hypnose für sie auf dem Smartphone auf und ich hörte mir meine Hypnose dann auch selbst an. Und seitdem (ca. 1 Jahr) haben wir beide unzählige tolle Situationen erlebt, in denen wir laut und deutlich unsere Meinung sagen, ohne darüber groß nachdenken zu müssen. Und es fühlt sich so gut an, weil einen die Leute dann nämlich mehr respektieren und man bekommt, was einem zusteht.

Wie wäre es auch für dich, dir zu erlauben, unangenehm sein zu dürfen, zu Menschen die dich schlecht behandeln?